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Theatermethoden in der Lehre - performative Ansätze in der Hochschuldidaktik

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Modul II, Themenbereich 2

Was
  • Themenbereich 2
  • Modul II
  • Workshop
Wann 05.12.2019
von 09:00 bis 17:00
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Theatermethoden als Vehikel um Lernprozesse zu stimulieren, Lerninhalte zu vertiefen und Lehrphasen zu reflektieren gewinnt seit den 1980er Jahren vor allem in der (Fremdsprachen-) Didaktik an größerer Bedeutung. Die Dramapädagogik wird an Schulen bereits erforscht und praktiziert wird, bezogen auf die Lehre an der Hochschule steckt sie bislang noch in Kinderschuhen. Dass durch die Einbindung szenischer Mittel jedoch kreatives und problemorientiertes Lernen gefördert und unterstützt wird, beweist „drama in education“ in verschiedenen Kontexten.

Es geht bei „Theaterpädagogik in der Lehre“ nicht um die Inszenierung eines Theaterstücks am Ende des Semesters, sondern um die partielle Verwendung und Einbettung verschiedener Methoden aus der Theaterpädagogik, dem Improvisationstheater und Forumtheater als Mittel zum Zweck tieferer Erschließung, Vertiefung und Reflexion von Lerninhalten. Das (Er)leben des Lerninhalts mit Kopf, Herz, Hand und Fuß ermöglicht einen affektiven und ganzheitlichen Zugang. Theater bietet eine Möglichkeit, Inhalt und Handeln zu verbinden und mithilfe von szenischen Verfahren, Meinungen und Stellungnahmen auszudrücken, wo Sprache manchmal nicht ausreicht. Es bietet die Chance, Studierenden eine

In diesem ganztägigen Workshop erhalten Sie einen Einblick in die Prinzipien der Dramapädagogik, probieren unterschiedliche theaterpädagogische Methoden aus und können diese auf ihr Fach, gezielte Seminarinhalte und - phasen übertragen. Das Ziel des Workshops ist es, das eigene Methodenrepertoire zu erweitern, einen neuen Blick auf Lerninhalte zu bekommen und langfristig das Potential von Theatermethoden in der Lehre durch das eigene Ausprobieren zu erkennen.

Angesprochen sind Lehrende der (Fremd-) Sprachendidaktik aber auch Dozierende der philosophischen Fakultät und anderer Bereiche, die in ihrer Lehre mit der Erschließung, Vertiefung und Auseinandersetzung von Texten jeglicher Art zu tun haben bzw. neue Methoden für die Reflexion und Evaluation suchen. Der Workshop ist  außerdem offen für alle Neugierigen mit Spielfreude und einer Offenheit gegenüber innovativer Methoden.

Dieser Workshop ist sehr interaktiv und bewegungsintensiv. Bitte tragen Sie bequeme Kleidung.

Voraussetzung: keine Theatererfahrung notwendig. Aber Mut, Spielfreude, Bewegungslust und Neugierde!

 

Referentin:   Nadine Saxinger

Termin:     Do, 05.12.2019

Umfang:    1 Tag

 

Anmeldung: Hier geht es zur Anmeldung  unter Auswahl der Veranstaltung und Angabe Ihrer Kontaktdaten.

 

 

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